Die AfD fliegt von einer Umfragehöhe zur nächsten. Alle Schmähungen, üble Nachreden, Beschimpfungen und Bedrohungen sind zerronnen.
Die CDU/CSU kann die Brandmauer nur um den Preis der Selbstverleugnung aufrecht erhalten, sie läßt sich am Nasenring ihrer Gegner durch die Manege führen. Abstimmungskatastrophen stehen der CDU bei den nächsten Landtagswahlen bevor.
Die CDU/CSU, SPD, GRÜNEN und Linken haben sich zu einem Anti- AfD-Block vereinigt. Ihre grundsätzlichen Gegensätze sind nicht überwunden, wurden aber einem „höheren Ziel“ untergeordnet, das heißt, die AfD eliminieren oder im Neusprech „unsere Demokratie retten!“. Die ehemalige SED, heute die„Linke“, hat immer noch SED-Größen in ihren Reihen. Die Grünen gelten als die Verbotspartei. Selbst die SPD beherbergt radikale Linke in ihren Reihen und träumt von Enteignungen (Neusprech: Vergesellschaftungen).
Was muß getan werden, um die AfD loszuwerden? Man könnte die nächste Landtagswahl aussetzen, wegen Beeinflussungen aus dem Ausland (speziell den USA). Aber irgendwann muß ja dann doch gewählt werden und man steht dann vielleicht wieder vor dem gleichen Problem. Wie wäre es denn mit der Rumänischen Lösung, daß man die Wahl annulliert, ebenfalls wegen ausländischer Einmischung? Da müßte dann das Verfassungsgericht mitmachen und das ist nicht sicher, solange nicht die passenden Richter dort sitzen.
Die beste Lösung wäre: Man setzt die Wahl erst aus, befördert geeignete Richter in das Verfassungsgericht und annulliert dann gegebenenfalls die Wahl. So gewinnt man erst einmal etwas Zeit. In dieser Zeit tauchen dann gewisse Leute in der AfD auf, die mit extrem rechten Gedankengut auffallen. Dieses Gedankengut gelangt umgehend an die Öffentlichkeit und bereitet somit den Weg für ein Verbot der AfD.
In Al Gores Film „Eine unbequeme Wahrheit“ behauptete er 2006, dass es innerhalb eines Jahrzehnts keinen Schnee mehr auf dem Kilimandscharo geben würde. Ein Jahrzehnt ist nun fast zweimal vergangen, und so sieht die Wettervorhersage für den Kilimandscharo heute 12. Januar 2026 aus.
Mount Kilimanjaro Weather Forecast, Tanzania, Issued: 8 pm Mon 12 Jan Local Time, Days 5–7 Weather Summary
A moderate fall of snow, heaviest on Sat afternoon. Temperatures will be well below freezing (max -6°C on Thu night, min -8°C on Sat night). Wind will be generally light.
Der schlimmste Winter in Deutschland, der Jahrhundertwinter 1962/63 gilt als der kälteste des 20. Jahrhunderts mit extrem langen Frostperioden und Tiefstwerten um -30°C.
Damals bin ich als Lehrjunge mit der U-Bahn quer durch Hamburg zur Arbeit gefahren und habe abends dann die Abendschule besucht, um dann wieder mit der U-Bahn nach hause zu fahren. Es war eiskalt und enorm verschneit, aber alles funktionierte.
Die Schneekatastrophe in Norddeutschland 1978/1979, die das Leben lahmlegte, brachte meterhohe Schneeverwehungen und extreme Kältemit Schneestürmen und Schneefällen von außergewöhnlichem Ausmaß und ungewöhnlich tiefe Temperaturen in Nord-, Mittel- und Ostdeutschland sowie in Dänemark, Schweden und Polen.
Damals fuhr ich mit meiner schwangeren Frau mit dem Auto von Hannoversch Münden auf geräumten Autobahnen nach Braunschweig.
Mitten in diesem Chaos wurde ein Mädchen namens AnicaEhlers am 15. Februar 1979 in einem Transportpanzer der Bundeswehr bei Vollersode geboren, weil der Weg ins Krankenhaus versperrt war. Sie wurde zum berühmten „Schneebaby“ und zu einem Symbol für die Hilfsbereitschaft, weil Militär, Nachbarn und Helfer gemeinsam anpackten.
Eine Notfall-Geburt mitten im Schneesturm 1979 auf Rügen
Jahreswechsel 1978/79: Nach Sturm und extremen Schneefällen ist die Insel Rügen von der Außenwelt abgeschnitten. Bei der hochschwangeren Rotraud Hoge im abgelegenen Posewald haben die Wehen eingesetzt, die Fruchtblase ist geplatzt.
Die Hebamme ist zu Fuß mit ihrem Mann unterwegs. Die beiden haben sich mit einem Seil zusammengebunden, um sich in dem dichten Schneetreiben nicht zu verlieren. Teilweise acht Meter hoch türmen sich die Schneewehen. Als sie endlich bei Familie Hoge eintreffen, kann die Hebamme nicht helfen, sie rät, einen Arzt zu rufen. Auf Skiern bahnt sich der Arzt von der Inselhauptstadt Bergen aus den Weg nach Posewald in der Nähe von Putbus. Doch auch der Arzt weiß nur einen Rat, die Hochschwangere muss dringend in ein Krankenhaus.
Ehemann Hans-Jürgen Hoge macht sich sofort zu Fuß auf den Weg, organisiert einen Schlitten, ein Bauer hilft mit zwei Pferden. Die freiwillige Feuerwehr schaufelt einen Weg frei. Mit seiner Frau im Schlitten richtig warm eingepackt, konnte die Fahrt von ungefähr dreieinhalb Kilometern Richtung Putbus losgehen. Dort angekommen, verbrachte Rotraud Hoge die ganze Nacht in der Ambulanz. Doch das Baby will nicht kommen, die Zeit drängt. Inzwischen sind fast drei Tage vergangen, es drohen lebensgefährliche Komplikationen für Mutter und Kind.
Die Rettung kommt per Helikopter
Die werdende Mutter muss in ein Krankenhaus gebracht werden. Möglich ist das im Schneechaos nur per Hubschrauber. Rotraud Hoge wird auf eine Trage gelegt und zum nahegelegenen Sportplatz gebracht. Dort haben Helfer einen provisorischen Landeplatz freigeschaufelt und mit Fackeln ausgeleuchtet, denn noch immer gibt es keinen Strom.
Mitten in der Nacht auf den 2. Januar 1979 macht sich ein Hubschrauber der Nationalen Volksarmee auf den Weg von Stralsund zur Insel Rügen, um die Hochschwangere zu retten. „Man sah schon beim Anflug auf Putbus die Fackeln. Wir sind dann höher angeflogen und in den senkrechten Sinkflug gegangen. Ab zehn Metern konnte man nichts mehr sehen, weil der Schnee so stark aufwirbelte. Aber es hat geklappt. Wir standen mit dem Hubschrauber im Schnee – und waren heilfroh, als Frau Hoge an Bord war“, erinnert sich Pilot Lutz Weibezahl.
Der Flug ins Krankenhaus nach Stralsund gelingt ohne Probleme. Dort kommt die werdende Mutter sofort in den OP – Kaiserschnitt. Die kleine Bettina kommt putzmunter zur Welt. Ein paar Tage später besucht Pilot Weibezahl Mutter und Töchterchen im Krankenhaus. Sein Hubschraubergeschwader hat beschlossen, das kleine Mädchen – es heißt Bettina – zum Patenkind zu nehmen.
Warum haben die Staaten, BRD wie DDR, unter solchen klimatischen Bedingungen damals dennoch funktioniert?
Schnee Jan. 2026
2026: Die Klimahysterie hat Deutschland ergriffen, doch nun ist es nicht mehr zu warm, sondern zu kalt und es gibt viel zu viel Schnee, den es doch gar nicht mehr geben sollte.
Es herrscht Chaos und Ratlosigkeit, ein Land im Stillstand, der Bahn- und Flugbetrieb wurde total eingestellt, die Fahrt mit dem Auto praktisch unmöglich.
Die Regierung rät den Menschen am besten zu hause zu bleiben.
Das Land hat 47 Jahre nach der letzten Winterkatastrophe verlernt mit solchen Wetterereignissen umzugehen, auch die Menschen scheinen zur Selbsthilfe nicht mehr fähig, dann der Staat kümmert sich ja um alles(!?).
Unser langjähriges Vorstandsmitglied Hans-Erich Freiherr von Bodenhausen ist am 29.°Dezember 2025 von uns gegangen. Hans-Erich von Bodenhausen hatte maßgeblichen Anteil am Wiederaufbau der Deutschen Partei im Jahr 2000. Er war ein zuvorkommender, einfühlsamer und umgänglicher Mensch, der mit Leidenschaft eine patriotisch konservative politische Idee vertrat.
Wir trauern um den Verlust dieses für uns wertvollen Menschen.
Bundeskanzler Merz, ein Mann der Wirtschaft, ein Mann, der gewohnt ist, sich in höheren Kreisen zu bewegen, blamiert sich und unser Land in Belém (Brasilien) bis auf die Knochen.
Aus dem Flieger ins Hotel, vom Hotel zur Konferenz und zurück in den Flieger, er hat von der Stadt überhaupt nichts gesehen (ich jedenfalls, war schon einmal dort). Dieser Mann brüstet sich, wie wunderschön Deutschland ist und fragt, ob etwa einer der anwesenden Journalisten hier in Belém bleiben möchte; „bitte melden!“. Welch eine Blamage für unser Land!
Man hielt es nicht für möglich, daß die Tolpatschigkeit von Annalena Baerbock zu übertreffen wäre. Friedrich Merz hat es gekonnt. Die Häme und Wut der Brasilianer ließ nicht lange auf sich warten. Wie kann man als Politiker ein anderes Land besuchen und sich derartig über eine Stadt dieses Landes so auslassen?
Wir waren ja von der Ampelregierung einiges gewohnt, hatten aber von der neuen Regierung unter Friedrich Merz die Hoffnung, daß es nun wieder besser wird. Es wurde aber nicht besser, eher noch schlechter.
Dieses Land Deutschland ist dem Untergang geweiht!
Die Migrationsfrage: Wir lassen es zu, daß jährlich über Hunderttausend gut ausgebildete und hochqualifizierte Deutsche unserem Land den Rücken kehren, um in einem anderen Land besser zu leben, und dafür Hunderttausende un- bzw. geringqualifizierte Zuwanderer einwandern. Die USA, Kanada, Australien und die Schweiz machen es genau andersherum.
Die Energiewende: Wir sprengen unsere hoch effizienten Atom- und Kohlekraftwerke und wollen uns auf die unzuverlässige und teure Stromversorgung von Solar- und Windstrom verlassen, die unsere Wirtschaft erdrosselt und die Bevölkerung verarmen läßt. Seit Jahren gibt es in Deutschland kein wirtschaftliches Wachstum mehr. Firmen wandern aus, was Massenentlassungen nach sich zieht.
Der Klimawandel: Wenn es stimmt, daß, wenn wir den CO2 -Ausstoß nicht sofort drastisch senken, der Planet in wenigen Jahren unbewohnbar wird. Das wird wiederholt von den ÖRR behauptet, die sich auf die Wissenschaft berufen.
Deutschland hat nur einen Anteil von ca. 2% an den weltweiten CO2 Emissionen, wähnt sich aber als Vorbild und Schulmeister der Welt.
Die größten Verursacher von CO2, nämlich die USA, China und Indien, die zusammen ca. 50% der weltweiten CO2 Emissionen verursachen, denken überhaupt nicht an eine Reduktion von CO2 Emissionen, sondern erhöhen diese noch; Indien plant einen um 25% höheren Output in den nächsten Jahren. Die Chinesen bauen Dutzende Atomkraftwerke (die ja auch Teufelswerk sind) und planen Hunderte neue Kohlekraftwerke, jede Woche gehen zwei neue Kohlekraftwerke ans Netz. China installiert mehr Stromerzeugung pro Jahr, als Gesamtdeutschland in Betrieb hat.
Alle Länder, die über Öl- und Gas-Ressourcen verfügen, werden sich hüten, diese in der Erde zu lassen und nicht zu nutzen. Gerade die Entwicklungsländer sind auf kostengünstige Energien angewiesen.
Damit ist der Weltuntergang determiniert!
Laßt uns also den Untergang feiern: „Hell die Gläser klingen, eine frohes Lied wir singen…Nach uns die Sintflut“ , aber….
„Es tut mir leid, meine lieben Kinder und Enkelkinder, ich war zu schwach oder zu feige freiwillig den Weg auf Verzicht und in die Armut zu gehen.“
Eine Politik- und Medienclique in Deutschland und der EU, die völlig abgehoben, fern jeder Realität, in einer Blase lebt, hat noch gar nicht bemerkt, daß Europa auf dem Abstieg ist und im Weltkonzert nur noch die zweite Geige spielt. Deutschland, das wirtschaftlich stärkste Land der EU, begeht wirtschaftlichen Selbstmord und wird die gesamte EU mit sich in den Abgrund ziehen.
Wann tun sich die Deutschen endlich zusammen und zwingen die Politiker diesen Wahnsinn zu beenden?